Dampfzwischenentnahme
1984 entwickelte und patentierte SELA ein neues Verfahren, in dem Dampf rückgewonnen werden kann und der Seifenstaub beträchtlich reduziert werden kann.
In herkömmlichen Seifentrocknungsanlagen wird der Wassergehalt der Nassseife durch Verdampfung von 30 % auf 10 % oder 20 % reduziert. In der Vergangenheit wurde der in den Wärmetauschern gebildete Dampf nicht genutzt.
Die ständige Weiterentwicklung dieses Verfahrens ermöglicht es heute den abgezogenen Dampf als Treibdampf für die eventuell erforderlichen Dampfstrahlverdichter zu verwenden. Hierbei können dann sowohl Treibdampf als auch Kühlwasser in erheblichen Maße eingespart werden.
Entsprechend der Auslegedaten kann die Einsparung pro Tonne getrockneter Seife bei ca. 150 kg/h Dampf und bis zu 19 m³/h Kühlwasser betragen. Eine individuelle Anpassung der Anlage an die Bedürfnisse des Kunden garantiert ein optimales Betriebsergebnis.





